Roger Barz wurde am 03. Juni 1966 in Bad Schmiedeberg geboren. Nach einem normalen schulischen Werdegang, absolvierte er in Torgau an der Elbe sein Abitur. Während dieser Zeit widmete er sich bereits intensiv in seiner Freizeit dem Tontaubenschießen und hier speziell dem Trap Shooting. Erfolgreich bestritt er Wettkämpfe im In- und Ausland. Nach seiner sportlichen Kariere begann er mit dem Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Während seines Studium veranstaltete Roger Barz im halleschen Studentenklub Turm Konzerte, Lesungen und DJ-Events. Selbst war auch auch als DJ in Aktion gemeinsam mit Steffen Wilde, der zur Zeit den Jazzklub Tonne in Dresden als Geschäftsführer leitet, in Aktion.

Nach dem Abschluss seines Zahnmedizinstudiums war Roger Barz weiterhin hauptberuflich als Veranstalter und Chefredakteur des Stadtmagazine „DUST“ tätig. Das Interesse an der Zahnmedizin verlor er dabei nie und sammelte umfassende Erfahrungen in Praxen in Halle und an der Westküste der USA. Seine Assistenzzeit brachte er im September 2005 erfolgreich zum Abschluss und übernahm am 01. Januar 2006 die Zahnarztpraxis von Dr. Prescher in der damaligen Phillip-Müller-Straße 03 (heute Willy-Brandt-Straße 03).

Nach einer Komplettsanierung der Räumlichkeiten im Juni 2006 wuchs schon recht früh der Wunsch, eine Praxis zu entwickeln, die sich speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ausrichtet. Gemeinsam mit Frau Dr. Heike Mayer gründete er die erste Praxis in Halle, die ausschließlich und spezialisiert Kinder zahnmedizinisch behandelt. Hier etablierte er die erste Lachgaseinrichtung in Halle und In-Office-Narkosebehandlungen.

Im Jahr 2007 macht er zum ersten Mal Bekanntschaft mit zahnmedizinischen Techniken der Hypnose. Ab da an widmete sich Roger Barz verstärkt einer Patientengruppe mit einer Dentalphobie (Zahnbehandlungsangst, Angstpatienten).

In seiner beruflichen Laufbahn beschäftigt sich Zahnarzt Roger Barz sehr viel mit der sogenannten „Psychologie“ in der Zahnmedizin. Er hat eine intensive Ausbildung in der Psychosomatik, der speziellen Patienten-Kommunikation (NLP) und der Hypnose absolviert und berücksichtigt dabei viele Aspekte der ganzheitlichen Zahnmedizin.