Zahnarzt Roger Barz – Bad Schmiedeberg, sein Geburtsort

Über seine Grenzen hinaus bekannt

Bad Schmiedeberg, unweit der Dübener Heide gelegen und ungefähr 30 Kilometer von Lutherstadt Wittenberg entfernt, war schon in der ehemaligen DDR ein bekannter Kurort. Für seine Größe verfügte die Stadt bereits über eine hervorragenden Infrastruktur. So existierte eine neugebaute Schule, viele Kindergärten und unzählige Sportvereine.

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Eine glückliche Kindheit in Bad Schmiedeberg

 

Vor der Wende zählte Bad Schmiedeberg mit seinen umliegenden Ortschaften nahezu 4.000 Einwohner. Bis zum Jahre 2018 reduzierte sich diese Zahl auf unter 3.000 Einwohnern. Seinen Wohlstand und Berühmtheit erlangte Bad Schmiedeberg mit Gründung des städtischen Eisenmoorbades.

 

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Immer gern draußen in der Natur unterwegs

Ein wahrer Naturbursche

Zahnarzt Roger Barz wuchs ab dem Jahr 1972 in einem neugebauten Stadtteil von Bad Schmiedeberg auf, der sich am Rande der Dübener Heide befand. Der umliegende Wald und die vielen Täler machten ihn schon früh zu einem Naturburschen. „Als Kinder waren wir fast immer nur draußen. Durchstreiften die Wälder, bauten uns kleine Holzhütten und sammelten Beeren und Pilze. Der Fernseher blieb eigentlich immer aus, denn draußen in der Natur war es viel spannender.“, kann der heutige Inhaber der Praxis Zahngesundheit Halle berichten.

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Die Klassenstärke war damals enorm groß

Der frühe schulische Weg

Ein besonderes Ereignis der Stadt war der Neubau der Polytechnischen Schule, damals erhielt sie den Namen von Ho Chi Minh. Ab der zweiten bis zur zehnten Klasse war Roger Barz dort Schüler. Danach absolvierte er sein Abitur auf der EOS „Ernst Schneller“ in Torgau an der Elbe.
Da Bad Schmiedeberg mit seinen vielen ländlichen Gemeinden ein recht großes Einzugsgebiet hatte, waren auch die Klassen zahlenmäßig nicht unbedingt klein. Fast 30 Schüler waren oftmals in einer Schulklasse.

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Festakt: Eintrag in das Goldene Buch der Schule

Zu den Sternen greifen

Schon damals war Zahnarzt Roger Barz vielfältig interessiert. Während seiner Schulzeit war Roger Barz auch aktiver Sportschütze im Trainingszentrum Pretzsch/Bad Schmiedeberg und erzielte in der Disziplin Trap-Shooting viele Medaillen im In- und Ausland.
Besonders aber freute es die Oberen seiner Schule, dass er bei der 14. Astro-Olympiade den 3. Platz belegte. Als Dankeschön durfte er sich im Jahre 1983 in das Goldene Buch der Schule eintragen. Eine Ehre, die nicht vielen gewährt wurde und sogar ein Farbfoto wert war.

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Ab Mitte der 80iger Jahre dann immer woanders

Eine Jugend in Bad Schmiedeberg

„Schaue ich zurück in die Vergangenheit, dann kann ich mit Recht behaupten, dass ich eine glückliche Kindheit hatte.“; resümiert heute Roger Barz. „Bad Schmiedeberg bot alles, was man für eine gute Entwicklung und Förderung als Kind benötigte, auch wenn es heute vielleicht den Eindruck einer pieffigen Kleinstadt macht. Für mich war es eine große Welt, mit all seinen dichten Wäldern sowie seine sportlichen und schulischen Möglichkeiten. Auch wenn ich bereits im Jahr 1983, also 17 Jahre nach meiner Geburt, der Stadt für immer den Rücken kehrte. Danach folgten als weitere Stationen Torgau, Berlin und schließlich Halle, wo ich jetzt mit meinem Team die Praxis Zahngesundheit Halle in der Geiststraße 32 führe.“

Hier mehr über Bad Schmiedeberg erfahren:

https://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Schmiedeberg