Brandursache Zahngesundheit Halle Saale Roger Barz

10 Jahre Zahngesundheit Halle – Vor dem Nichts…

Eine Zahnarztpraxis fast am Ende?

Kapitel 3 erzählt von Zahnarzt Roger Barz

Die Geschichte der Praxis Zahngesundheit Halle nimmt hier plötzlich eine tragische Wendung. Sie handelt von einem fleißigen Nikolaus, einem altersschwachen Handy, einem dünnen Draht, vielen Menschen in viel zu vielen großen roten Autos und einem mehr als übereifrigen Diener seiner Firma. Am Ende wird zwar viel Geld verloren dafür aber an Gewicht gewonnen…

Alles nur reine Routine

Ich bin der Chef der Praxis… meistens jedenfalls. Manchmal bin ich auch ein Hase. Doch ein Mal im Jahr bin ich auf jeden Fall immer der Nikolaus. So auch an diesem 06. Dezember 2014. Es ist bereits eine langjährige Tradition, dass ich meinem Team in der Nacht zum 06. Dezember ein paar Leckerlis in die Schuhe stecke. Fast immer sind es besondere Pralinen vom Schokolädchen aus der Kleinen Ulrichstraße.

Nicolaus Überraschung 2014

So auch an diesem Dezemberabend. Um 17:30 Uhr schloss ich die Praxis auf und um 17:45 Uhr war mein Job als Nikolaus erledigt. Licht aus, Alarmanlage scharf machen, Tür abschließen und wieder ab nach Hause. So ein Nikolaus hat eigentlich nicht viel zu tun, dachte ich, froh darüber, schnell wieder an meinen Schreibtisch zurückkehren zu können, um endlich meinen Fachvortrag für die Schwesternschule fertig zu bekommen.

Mein geliebtes Nokia-Handy – Edel aber leider unbrauchbar

Keine Balken

Neben der Tatstatur lag mein altes Nokia-Handy. Es war, wie so immer am Wochenende, wieder mal ausgestellt. Batterie tot. Das muss auch mal wieder ein Neues werden, dachte ich so bei mir. Seit 10 Jahren schleppte ich es bereits mit mir rum. Es funktionierte zwar immer noch tadellos, aber einen neuen Akku dafür zu bekommen, war irgendwie aussichtslos. Gut, dann bleibt es also aus. Ist doch Wochenende.

Referent in der Schwesternschule

Es kommt Besuch

Kurz vor halb acht, ich war gerade dabei, meiner Powerpoint-Präsentation noch den letzten Schliff zu verpassen, klingelte es an der Haustür. Zwei Polizeibeamte standen davor. „Sind sie Herr Roger Barz?“. Natürlich bin ich Herr Roger Barz, steht ja so am Klingelschild, dachte ich noch scherzhaft. Wird sicherlich wieder irgendein Kellerbruch in der Nachbarschaft passiert sein, bei dem nun Zeugen gesucht werden. Ob ich wohl irgendetwas beobachtet hätte oder so… doch die Konversation nahm eine überraschende Wendung.

Pressemeldung in der Mitteldeutschen Zeitung

„Sie haben doch eine Praxis in der Geiststraße?“ Ja, die habe ich, was soll denn passiert sein? „Wir konnten Sie leider telefonisch nicht erreichen, ihr Handy war ständig aus. Es hat dort gebrannt.“ Wie jetzt, es hat dort gebrannt? In meiner Praxis? In der Etage darüber? Im Nebengebäude? Langsam begriff ich den Ernst der Lage. Da nahm einer der beiden Beamten all sein psychologisches Fingerspitzengefühl zusammen, was er sicherlich in einem Extrakurs auf der Polizeischule irgendwo gelernt hatte und wollte mich mit einem einfachen Satz entspannen. „Sie können ganz beruhigt sein, junger Mann. Die Feuerwehr ist schon längst vor Ort. Mit drei großen Löschzügen. Ein Krankenwagen ist auch dabei. Drei Polizeiwagen haben die Straße gut abgesperrt. Das haben die sicherlich ganz schnell wieder unter Kontrolle.“

Pressemeldung in der BILD

Schreck lass nach!

„… drei große Löschzüge?!“, das wirkte auf mich keineswegs beruhigend. Eher löste es ein wahres Kopfkino aus. Auf der rasenden Fahrt zur Praxis malte ich mir in meinem Hirn ein flammendes Inferno aus. So wie man es aus den Nachrichten kennt: Flammen, die aus den Fenstern peitschen, verkohlte Dachbalken, Feuerwehrmänner, die wild gestikulierend den Rückzug antreten… kurzum: Schutt und Asche. Apokalypse. Nichts mehr übrig. Finito! Ritze! Alles aus!

Wie schlimm ist es wirklich?

Als ich schließlich  in die Hermannstraße einbog, ging es plötzlich nicht mehr weiter. Ein riesiger Löschzug wendete gerade auf der Straße. Der letzte wohl von den dreien, dachte ich noch. Die Sekunden fühlten sich an wie Stunden. Langsam schritt ich die Außentreppe hoch. Was wird mich wohl erwarten? Die Tür zur Praxis war geöffnet. Ein Polizeibeamter und der Sicherheitsdienst standen davor. Überall roch es verkohlt. Ich starrte ins Foyer. Leichte Brandschwaden trübten den Blick. Na schau doch mal an! Alles schien nahezu unversehrt. Nur am Ende vom Gang, gleich über den Toiletten eine schwarze Decke. Ein einsamer Feuermelder hing an seinem letzten Draht, komplett verbrutzelt, aus der Trockenbaudecke. Sollte ich noch mal mit einem blauen Auge davon gekommen sein? Ist doch alles nicht so schlimm, wie ich befürchtete?

Verkohlte Decke am Ende des Foyers.

Kleine Ursache, große Wirkung

Erst nachdem ein offizieller Brandermittler alles inspiziert hatte, durfte ich meine Praxis betreten. Alles war noch so, wie ich es erst vor wenigen Stunden verlassen hatte. Nichts kaputt, nur unser Sozialraum, gleich neben den WC’s, war komplett vom Feuer verwüstet. Ein schwarzes Loch.
„Sie hatten noch mal Glück“, schilderte mir der Wachmann von meiner Sicherheitsfirma. „Gut, dass sie damals die Brandmelder installiert haben. 18:01 Uhr hat uns die Anlage den Brand gemeldet. 18:20 Uhr war bereits die Feuerwehr vor Ort.“  – 18:01 Uhr?

Wo war der Brandherd?

Eine Viertelstunde davor hatte ich gerade als Nikolaus die Praxis verlassen. Nur ein paar Minuten später und ich hätte vielleicht alles verhindern können. Wie verrückt ist das denn!
Ein kleiner Draht in einer Verteilerdose im Sozialraum war die Ursache? Nach etlichen Jahren entschloss er sich, mal kurz durchzubrennen und die gesamte Trockenbauwand in Flammen zu setzen?

Hier war der Brandherd!

Der Rest macht der Maler!

Während die Feuerwehr tapfer den Brand löschte, war ich im Grunde völlig ahnungslos. Ein modernes Smartphone wäre sicherlich ganz hilfreich gewesen. Die sozialen Netzwerke hätten mich noch zeitiger als die Polizei über das Ereignis informiert. Aber damals war ich weder bei Facebook noch bei Twitter.
Die Situation hatte schon was Absurdes an sich. Eben noch Besitzer von drei Praxiskomplexen an zwei Standorten und plötzlich hatte ich nichts mehr.

Schlüssel bereit zur Übergabe der anderen Praxis… leider auch etwas angekohlt.

Die Praxis in der Willy-Brand-Straße war bereits verkauft. In ein paar Tagen sollten die Schlüssel übergeben werden und meine Praxis in Geiststraße… abgebrannt.
Egal. Es ist jetzt wie es ist. Noch fix das Löschwasser aufwischen. Dann zu den Laden! Und am Montag wird ordentlich durchgeputzt. Für den Sozialraum finden wir eine Lösung, den Rest macht dann der Maler. Spätestens am Mittwoch haben wir wieder geöffnet. – Ich sollte mich sowas von getäuscht haben…

Überall dieser Ruß!

Ganz übel!

Punkt 7:00 Uhr am Montagmorgen war das ganze Team versammelt. Später dann kamen noch ein paar Freunde dazu. Alle bewaffnet mit Eimer und Scheuerlappen. Das Großreinemachen konnte jetzt endlich beginnen. „Bis zum Mittag sind wir hier durch!“, so meine Parole. Doch schon nach einer Stunde merkte ich, dass unser Unterfangen zum Scheitern verurteilt ist. Überall dieser Ruß! Bis in die letzten Ecken schien er gekrochen zu sein, legte sich wie ein schmieriger Film auf alle Oberflächen und in jede noch so kleine Ritze. Auch nach dem Reinigen roch alles noch irgendwie verbrannt. Die Türen, die Tapete, selbst das Parkett müffelte auch noch nach der dritten Wischaktion.

Alles ziemlich traurig

Langsam dämmerte mir, dass es wohl mit „kurz mal durchwischen“ nicht getan ist. Mein anfänglicher Optimismus wandelte sich Stunde um Stunde in stille Resignation: Verdammt, hier muss wohl alles raus…
Die eilig zusammengerufenen Handwerker bestätigten meine Befürchtungen: „Ruß ist ganz übel, aber so richtig übel!“

Alles muß raus!

Einmal komplett bitte!

Eine Nacht noch drüber schlafen und dann stand meine Entscheidung fest. Rigorosum, aber total: Tapeten – alle runter von der Wand! Trockenbau an der Decke – alles abreißen! Fliesen im Bad –  komplett rauskloppen. Computer, Server, Musikboxen – gleich zum Elektroschrott! Behandlungseinheiten in den Sprechzimmern – abbauen, auslagern, grundreinigen und neu aufpolstern! Vorhänge – auch runter damit. Tische, Stühle, Sofas – ab in den Container. Heizkörper – komplett abschrauben und neu. Türen und Parkett – alles abschleifen, neu streichen und versiegeln.
Nur wenige Tage nach Silvester blickte ich schließlich auf nackte Wände und Decken. Meine Praxis war wieder im Rohbau. Alles auf Anfang! Nichts sollte mich und meine Patienten an den Brand erinnern. Nichts aber reinweg gar nichts.

Alles irgendwie ein bisschen verrutscht

Viele Retter in der Not

So bitter für mich diese kompromisslose Entscheidung auch gewesen ist und es in diesem Moment überhaupt nicht abzusehen war, wie lange der eigentliche Wiederaufbau dauern könnte – viele Fachleute sprachen damals von Oktober, vielleicht mit etwas Glück September – gab es doch auch viel Positives, was ich erfahren konnte. Das komplette Netzwerk meiner Handwerker. Alle sagten ihre Aufträge ab, um zur festgelegten Zeit auf meiner Baustelle sein zu können. Freunde boten ihre Hilfe an. Patienten kamen mit einem improvisierten Frühstück fast täglich vorbei. Und bei einem guten Kollegen, Dr. Matthias Lautner, konnten wir während der Schließung unsere Patienten in seiner Praxis unkompliziert behandeln lassen. Das war toll! – Nur einer sollte nicht mitspielen…

Das Foyer wird demontiert.

Berliner Schnodderschnauze

Knapp zwei Wochen nach dem Brand tauchte ein Herr Laufenberg von der „Zurich“ auf, der Versicherung, die für den Schaden am Inventar verantwortlich zeichnete. Na endlich, dachte ich, jetzt geht es wirklich voran. In einem schnodderigen Berliner Dialekt erkläre er kurz „…das man erstmal prüfen müsse, ob die Versicherung hier überhaupt zuständig wäre und warum wir wohl alles rausreißen? Das kann man doch bestens reinigen?“

Fast wie neu – das Foyer

Wie bitte? Alles reinigen? Vom Ruß geschädigte schlierige Vorhänge, die Couchen, die Fliesen aus Feinstein, unsere Computer-Festplatten, der ganze Trockenbau, die vielen Leuchtstofflampen in ihren Fassungen, die Heizkörper… das müffelt doch bis in alle Ewigkeit!
Doch Herr Laufenberg sah das anders. Schließlich war er ja nicht als Retter in der Not, sondern als knallharter Optimierer im Auftrag seiner Versicherung gekommen. „Dete muss sick erstema allet een Jutachter ankieken.“ – Sprach’s und verschwand.

Unser WC für die Patienten – jetzt noch ein bisschen schicker

Barmherzigkeit ist nicht der Plan

Was folgte war ein monatelanges Kräftemessen zwischen Anwälten, Gutachtern, Versicherungsagenten und – natürlich – dem Regulierer, Herrn Laufenberg. Meine Praxis war bei der Zurich auf Neuwert versichert. Auf alles, was nur annähernd zu Schaden gekommen war, hatte ich Anspruch auf einen kompletten Ersatz. Und das ohne Diskussion!

Gemütlich wie immer, nur mit neuen Vorhängen

Doch Herr Laufenberg war ein vorbildlicher Mitarbeiter seiner Versicherung. Schamlos nutzte er meine schwierige Situation aus. Mit jedem Tag, an dem die Praxis geschlossen hatte, wurde die Situation für mich prekärer. Einnahmen fehlten, Handwerker warteten auf ihr Geld, alle Möbel und Computer waren bereits bestellt. Bis Mitte Mai zogen sich die Verhandlungen hin und am Ende unterbreitete er mir ein finales Angebot, das an Lächerlichkeit kaum zu überbieten war.

Alles reinigen? – Die Couch muss neu!

Ein Herr Laufenberg, als alter Versicherungsfuchs, wusste wie der Hase läuft: Hätte ich dem Vergleichsangebot nicht zugestimmt, zöge das einen jahrelangen Rechtsstreit nach sich. Bis dahin wäre ich dann mit Sicherheit pleite gewesen. Ich stimmte dem Angebot zu. Jetzt brauchte ich erstmal eine dringende Auszeit von diesem ganzen Stress. Ab nach New York! Die Versicherung habe ich gekündigt. Das Geld war im Juni schließlich endlich auf meinem Konto… zwei Monate nachdem wir schon wieder geöffnet hatten.

Erstmal Abstand bekommen – auf nach New York!

Ist vom Laster gefallen

Eigentlich hätten wir schon viel eher den Praxisbetrieb wieder aufnehmen können, doch als die eingelagerten Behandlungseinheiten nach ihrer Ankunft ausgepackt wurden, konnten wir nicht glauben, was wir dort sahen. Fast so jedes Stück war demoliert, als wäre es sie regelrecht vom Laster gefallen.

Fachgerecht transportiert sieht wohl anders aus

Die sogenannte „Fachspedition“ entpuppte sich als unterqualifiziertes Fuhrunternehmen. Herrn Tzscheutschler von der Firma Pluradent ist es zu verdanken, dass auch dieser immense Schaden wieder gerichtet wurde. Wieder Gutachter, wieder Versicherungstypen und wieder nur einfach sinnloser Stress. Eine Katastrophe kommt eben selten allein.

Der Nikolaus kam wieder mit einem Jahr Verspätung

Außer Spesen nichts gewesen?

Und was eigentlich blieb von dieser ganzen Katastrophe, außer ein enormer finanzieller Schaden? Nicht viel und doch wiederrum ganz vieles. Die Praxis habe ich genauso wieder aufgebaut, wie sie war. Nur im Patienten-WC andere Fliesen angebracht und die Vorhänge sind nun etwas schicker. Sonst wurde nichts verändert, denn meine Praxis war, so wie sie gewesen ist, immer noch perfekt in meinen Augen. Warum daran was ändern?

So wollte ich nicht mehr aussehen!

Kummerspeck

Was sich aber geändert hatte, war mein Gewicht. Das wochenlange ausgiebige Frühstücken auf der Baustelle sowie das ein oder andere Gramm Kummerspeck ließen meinen Körperumfang sichtbar wachsen. Daran allein war nicht nur die üppige New Yorker Pizza schuld. Nach meiner Rückkehr aus der amerikanischen Metropole wollte ich nicht mehr so aussehen.

New York Pizza – viel zu lecker und viel zu groß!

Entschlossen ging ich eine Diät an und verlor in knapp zwei Monaten über 20 Kilo. Wie das gelang, können Sie hier unter diesem Link lesen.
Übrigens, den Nikolaus zu spielen, habe ich dann erst ein Jahr später wieder geschafft. Zu frisch waren immer noch die Erinnerungen an den Vorabend des Brandes. Ein bisschen Trauma bleibt immer…

Retter in der Not – Dr. Matthias Lautner

Schlauer als zuvor?

Gedreht hat sich aber nicht nur das Gewicht, sondern auch eine Erkenntnis. Auf wen kann ich mich in der Not wirklich verlassen und auf wen kann man getrost pfeifen. Unschlagbar tapfer mein ganzes Team, die mich oft, der Verzweiflung nahe, wieder aufgebaut haben. Alle meine treuen Handwerker, die alles stehen und liegen ließen und es innerhalb von vier Monaten möglich machten, dass wir nicht erst im Oktober, sondern bereits im April wieder öffnen konnten. Mein Hausverwalter Herr Rapp, liebe Kollegen und ein Dr. Matthias Lautner, der uns tatkräftig in der Not unterstützte. Vielen Dank!

Endlich, mein brandneues iPhone!

Ab jetzt nicht mehr nur Oldschool

Achso, das Erste was ich mir übrigens nach dem Brand kaufte, war ein schickes iPhone, natürlich mit einem starken Akku. Schließlich gab es jetzt auf der Baustelle viel zu telefonieren. Doch allein beim Telefonieren sollte es nicht bleiben. Das schmucke iPhone hatte noch eine andere Funktion. Man konnte damit auch Filmaufnahmen machen. Wie geil ist das denn! – Doch das gehört bereits in das nächste Kapitel.

Schon wieder Wisch-Alarm?

Noch mehr Lust auf Katastrophen?

Mit dem neuen Handy hatten ich und meine Praxis jetzt auch auf Facebook eine Seite. Wer ab da unseren Praxisalltag in diesem Netzwerk verfolgte, wird sicherlich wissen, dass dieser Brand nicht die einzige Katastrophe geblieben ist. Im Juni 2017 versuchte man, uns auszurauben und im April 2018 unterbrach ein Wasserschaden den Praxisbetrieb. Im Mai desselben Jahres klaute man mir auch noch mein geliebtes Fahrrad direkt vom Praxishof.

Wieder mobil – ein neues Rad muss her!

Ehrlich, unser Bedarf an kleinen Katastrophen ist rein statistisch gesehen wirklich gedeckt! Wer trotzdem noch mehr Lust auf Katastrophen hat, kann hier unter diesen rot gekennzeichneten Links mehr vom Einbruch sowie  Interessantes von einer widerspenstigen Muffe und von frechen Fahrraddieben erfahren. Nicht lustig! 

Lese Sie in der nächsten Woche Kapitel 4 unserer Geschichte: „Warum immer nur dieser komische Hase?“

Wie immer sonntags um 18:30 Uhr hier auf dieser Website oder bei Facebook.
Lesen Sie auch Kapitel 1
10 Jahre Zahngesundheit Halle – Wie alles begann…
Hier den Link anklicken und mehr erfahren.

Lese Sie außerdem auch Kapitel 2
10 Jahre Zahngesundheit – Hier sind wir endlich am Start!
Hier den Link anklicken und mehr erfahren.

Ein Dankeschön geht an alle Retter in der Not:

Dr. Matthias LautnerMKG Chirugie
Tobias GrünhardFliesenlegerfachbetrieb
Frank GrünhardTrockenbau & Parkett
Andreas GrundmannElektro Lorenz
Peter KrauseSDK Servicedienste
Martin WinterTischlerei Winter
Andreas GrunwaldRaumausstattung Grunwald
Martin VogelJessen&Lenz Computersysteme
… und nicht zu vergessen:
Bernd TzscheutschlerDentaldepot Pluradent

Fotos: Matthias Vogel, Hartmut Friedrich & Roger Barz